Verwaltungsatlas freigeschaltet

Pünktlich zum Nikolaustag spendieren die bayerischen Behörden ihren Bürgern ein besonderes Geschenk: im Verwaltungsatlas informieren sie in digitaler Form umfassend über ihre räumlichen Zuständigkeitsbereiche.

Verwaltungsatlas Freischaltung

Der Verwaltungsatlas ist erstmals im Jahr 1982 in gedruckter Form erschienen und wurde im Jahr 1999 einmalig aktualisiert. Um den Verwaltungsatlas elektronisch und immer aktuell zur Verfügung stellen zu können, werden die Lage der Dienststellen mit den Zuständigkeitsbereichen als Geodatendienste (Web Map Service = WMS) angeboten.


Für folgende Institutionen bzw. Themen wird jeweils ein Geodatendienst angeboten:

• Verwaltungsgrenzen Bayern (Gebietskörperschaften)
• Staatsministerium der Finanzen
• Staatsministerium des Innern
• Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
• Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
• Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
• Staatsministerium für Unterricht und Kultus
• Staatsministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst
• Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
• Staatsministerium für Arbeit, Sozialordnung, Familie und Frauen
• sonstige Institutionen (IHK und Handwerkskammern)

In diesen Diensten gibt es für die Dienststellen in der Regel einen Layer für den Zuständigkeitsbereich (Fläche), den Dienstort (Lage) und für die textliche Beschreibung (Text).
Die Adresse der Geodatendienste finden Sie im Geoportal Bayern. Dort kann der Dienst auch direkt eingebunden werden.

Die Dienste des Verwaltungsatlas gehören zu den ersten Datensätzen bzw. Diensten, die im brandneuen OpenData-Portal des Freistaats Bayern zur freien Verwendung angeboten werden. Die Freischaltung des OpenData-Portals erfolgte ebenfalls zum St. Nikolaustag auf dem Nationalen IT-Gipfel.